Beiträge von Flipper

    Das Modell ist schon ganz brauchbar. Die obere Kante ist deutlich geringer besetzt, ist das strategisch oder gingen einfach die LEDs für die Musterlegung aus?


    Wie steht das Becken im Raum? Mit der Längsseite an der Wand oder als Raumteiler in den Raum hinein?

    Das ist leider ein Problem, mit dem man bei Kaisern und Faltern leben muss: irgendwie picken sie meist doch an der einen oder anderen Koralle. Und wenn sie Kohldampf haben, dann suchen sie sich halt etwas zum Fressen.


    Bei mir ist das immer sehr schön sichtbar, wenn ich die Futtermenge und/oder Futterzeit etwas verstelle. Zu wenig oder zu großer Abstand und ich darf suchen, wo sich die Kaiser bedient haben könnten. :D 

    Sag ich's doch! Man soll den guten Tierchen einfach die Zeit gönnen, sich erst mal einzuleben und das Becken wirklich kennen zu lernen. Die Chance ist gut, dass sich irgendwann der Kollege doch um die gewünschte Plage kümmert. :thumbsup:


    Mein Chelmon hatte früher auch lange Monate nichts an den Glasrosen gemacht, und dann fingen sie doch schleichend an zu verschwinden. Inzwischen hat sich bei mir der kleine Falter tatsächlich um die Seeastern gekümmert und reduziert sie immer mehr. :D :love:

    Für Triton ist der deutsche Markt wirklich nur Nebenschauplatz. Das sieht man an vielen Stellen. Ich habe aber auch hier in Deutschland von einigen schon gehört, die einen Kalki zusätzlich verwendet haben. Es gibt auch Füllmaterial für Kalkis von Triton, davon findest Du auf der offiziellen Homepage unter Produkten auch keine Erwähnung. Offiziell wird das nicht erwähnt, aber ich weiss, dass der Ehsan vor Jahren schon daran am Arbeiten war.

    http://coralshop-burkart.de/pr…riton-media-pure-5kg.html


    Letztendlich ist das aber wohl irgendwie versandet und nur inoffiziell am Laufen.

    Hier in Deutschland wird das nur selten praktiziert, ist aber in England und Amerika sehr häufig in Gebrauch und auch von Triton unterstützt. Kein Wunder, Deine Erfahrung zeigt ja direkt, dass Triton für große Becken einfach zu teuer ist, wenn es nur mit den Core7 verwendet wird.

    Gute Frage! Sicher weiss ich es leider nicht, aber die Verbreitung wird nicht von Koralle zu Koralle erfolgen, da bin ich mir sicher. Ich gehe davon aus, dass sie über Sporen im Wasser verteilt werden und dann nach Siedlungsgrund suchen.

    Kann ich leider keine Erfahrung beisteuern. Ich habe einen Ozongenerator seit sechs Jahren im Schrank liegen und ihn seit dem nicht angeschlossen. Um das auszuwerten muss man auch über Redoxsonde den Wert mit dem Polypenbild vergleichen.

    Ich drücke Dir die Daumen, dass Du das Problem eingrenzen kannst. Meine Empfehlung ist, die Strömung auszustellen, Tüte um die sterbende Koralle, und die ganze Koralle dann direkt rauszunehmen und hoffen, dass es nicht weiter verteilt wird.

    Die Bohralgen sitzen ja in dem Teil des Kalkskeletts, welcher nicht mehr von Gewebe überzogen ist. Wenn also das Skelett grün geworden ist würde ich direkt dort abtrennen, wo noch etwas Gewebe ist und das dann neu verkleben.

    Es war auch meine erste Vermutung. Möglich wären auch noch bohrende Schnecken oder ähnliches wegen der Löcher, aber persönlich kenne ich keinen solchen Fall aus eigener Erfahrung.

    Ein Kalki gibt Ca und kH in einem festen Verhältnis ab, was nicht beeinflußt werden kann. Deshalb ist es sinnvoll, für die Feindosierung die Triton-Lösungen zu nehmen.

    Ansonsten wäre Balling mit Spuris und Wasserwechseln auch eine Möglichkeit.

    Wenn die Korallen gut wachsen ist Triton wirklich nicht sehr billig. Bei großen Becken wird deshalb gerade im amerikanischen Raum gerne auch ein Kalki zur Unterstützung genommen. Marco hatte das ja auch gemacht und etwa zu 50 Prozent die kH- und Ca-Versorgung über den Kalki gemacht.

    Bezüglich Nesselgift: es reicht manchmal, wenn die Euphyllia im Strömungschatten einer Koralle mit starkem Nesselgift ist. Auch wenn die Nesselarme der Koralle nicht bis zur Euphyllia reichen kann schon die Abgabe des Nesselgiftes teilweise ausreichen. Dies sollte aber nicht von einem Tag auf den anderen möglich sein bei dem Wasservolumen.

    Von der Ferne ist das ganz schlecht zu bestimmen. Die Röhrenwürmer sind reine Filtrierer, an denen sollte es nicht liegen. Wenn Du Zweifel hast setze einfach einen Chelmon ein, der massakriert die Röhrenwürmer in wenigen Tagen. :P


    Ich tippe da eher auf etwas im Wasser, was sie nicht vertragen haben. Das kann auch ein Nesselgift einer anderen Koralle in der Nähe sein. Meine Galaxea etwa hat einen enormen Radius mit ihren Nesselarmen. ;(

    Ich glaube nicht an einen Kieferwurm. Der würde besser erkennbare Fraßspuren hinterlassen. Borstenwürmer kommen dann wohl erst, wenn die Koralle stirbt und die Würmer sich über die Reste hermachen.