Schoko Doctor

  • Hallo,

    hab mir am Mittwoch einen kleinen Schocko Doctor gekauft. Am Freitag ist mir aufgefallen das seine Flossen etwas ausgefranst aussahen, hab mir erstmal nichts dabei gedacht. Heute dachte ich das er tot im Becken liegt, als ich in mit der Pinzette bewegen wollte schwamm er weg. Nach einer weile lag er wieder auf der seite und ich konnte beobachten wie ihn der Siganus Vulpinus (Fuchsgesicht ) entweder geschubst hat oder an in gezerrt hat.

    Ich habe erstmal den Schocko Doctor auf die schnelle eingefangen und ihn erstmal in einem großen Kescher gepckt damit er geschützt ist. Der Fisch sieht ziehmlich entkräftet aus. Hoffe ier kommt durch .

    Wie ist es bei euch mit neuen eingesetzten Fischen ?


    Lg Roman

    Becken 1,30 x 0,60 x 0,60, Triton Version, Vectra M1, 2 x Tunze Sream 3, Bubble Magnus Curve 7, Magnetic System Filter, 2 x Next One fifty,AquaLight STO-02,Kamoer X4

  • Würde Ich Dir auch empfehlen. Ich setzte meine Fische nur noch so nach.. viel entspannter alles und Ich verwende von Microbe Lift das TheraP alle 2 Wochen als Langzeit pflege. Sowie bei Nachbesatz und meinen Fischen geht es deutlich besser!


    Eine Rainfords Grundel interessierte sich überhaupt nicht fürs Frostfutter, war trotzdem gut genährt. Aber seit dem Ich das einsetzte ging Sie plötzlich an Frostfutter! Sie hat mittlerweile einen Kugelbauch:) hatte Ich zuvor so, noch nicht bei dieser Art gesehen.

    Klar es kann auch Zufall sein!


    Beste Grüße Ben

  • Schau Dir mal diesen Beitrag an, der handelt unter anderem genau vom Problem des Einsetzens. Der Titel ist schon sehr sprechend in dieser Hinsicht. Es ist das "Werf den Fisch rein und hoffe für das Beste" Prinzip, das Austin Lefevre als nicht nachhaltig und verlustreich darstellt. Und wie sagt er es so schön: "Fishes are Jerks!".


  • Die Methode wie ich einen Fisch ins Becken einsetze,muss man viel differenzierter sehen.

    Es kommt auf den Bestand an, es kommt auf den Neuzugang an, ähnliche oder gleiche Art, Es gibt auch innerartliche Unterschiede im Verhalten, die man nicht vorhersehen kann.

    Es gibt "Stinkstiefel" (Sechsteifenlippi) , der geht an alles was neu ist- und das richtig massiv.

    Sehr empfindliche Arten z.B. die Acanthurus Arten, stehen m.M. nach in den kleinen Eingewöhnungsbecken enorm unter Streß, so das auch da wieder andere Probleme gesundheitlicher Art auftreten.

    Hat man dann nach ein paar Tagen das Gefühl, sie haben sich aneinander gewöhnt und man entlässt den Fisch aus seiner sicheren Zone, kloppen sie sich plötzlich genauso wie ohne Eingewöhnung.

    Im übrigen wird auch die Beckengröße eine Rolle spielen. In einem 2m Becken hat der Neuling einfach mehr Möglichkeiten auszuweichen als in einem 80erWürfel.

    Ich habe selbst keine positiven Erfahrungen mit der vorübergehenden Isolation gemacht.

    Ich setze nach und während reichlicher Fütterung ein und auch wenn der ein oder andere danach mal etwas zerrupft aussah hat es sich immer nach 1-4 Tagen normalisiert.

    Voraussetzung ist natürlich die TOP-Kondition des Neulings.


    Gruß

    Bernd

    200x70x60 - TB 130x55x45 , LED 2x NextOne eighty
    RFP RD3 Speedy 80W, 2x Ecotech MP 40QD/Reeflink, Nyos Quantum 160
    Knepo Medienfilter, ATI Dosierpumpe, AquaMedic Refill
    Triton-Methode------Beckenstart: 24.11.16

  • Sandy Danke für den Tipp

    Ich wünschte es mir, dass mir der Händler zuvor soein Tipp gegeben hätte. Das wäre Goldwert

    Becken 1,30 x 0,60 x 0,60, Triton Version, Vectra M1, 2 x Tunze Sream 3, Bubble Magnus Curve 7, Magnetic System Filter, 2 x Next One fifty,AquaLight STO-02,Kamoer X4